Warum Strommessgeräte ins Smart Home integrieren?
Ein isoliertes Strommessgerät zeigt nur den Verbrauch eines einzelnen Geräts an. Eingebunden in ein Smart-Home-System lassen sich dagegen alle gemessenen Werte zentral auswerten, mit anderen Automatisierungen verknüpfen und langfristig dokumentieren.
Gängige Integrationsmöglichkeiten
- Amazon Alexa / Google Home: Sprachsteuerung und einfache Verbrauchsabfragen
- Apple HomeKit: Integration in die Apple-eigene Smart-Home-App
- Home Assistant: Quelloffene Plattform für detaillierte Automatisierungen und Langzeitstatistiken
- IFTTT: Verknüpfung mit anderen Diensten über einfache Wenn-Dann-Regeln
Praktische Automatisierungsbeispiele
Mit integrierten Strommessgeräten lassen sich zum Beispiel Benachrichtigungen einrichten, sobald ein Gerät einen bestimmten Verbrauchs-Schwellenwert überschreitet, oder Verbraucher automatisch abschalten, sobald sie in den Standby-Modus wechseln - praktisch etwa bei der Waschmaschine, die nach Programmende nicht mehr am Netz hängen muss.
Worauf bei der Geräteauswahl achten?
Nicht jedes smarte Strommessgerät unterstützt jede Plattform. Vor dem Kauf lohnt ein Blick in die Produktbeschreibung, welche Smart-Home-Standards unterstützt werden - zum Beispiel unterstützt die Meross Smart Steckdose sowohl Alexa, Google Home als auch Apple HomeKit.
Themenbereich Verbrauch messen: Steckdosen-Messgeräte auswählen, richtig messen und Strom sparen.
Zum ThemenbereichHäufig gestellte Fragen
Brauche ich einen zentralen Hub für die Integration?
Das hängt vom jeweiligen Gerät ab - viele moderne WLAN-Strommessgeräte verbinden sich direkt mit dem Heimnetzwerk, ohne zusätzlichen Hub.
Ist die Integration mit Datenschutzrisiken verbunden?
Daten werden bei Cloud-basierten Systemen an die Server des Herstellers übertragen - wer das vermeiden möchte, sollte zu lokal betriebenen Lösungen wie Home Assistant greifen.